HR2

Musikszene Hessen

Aktuelle Berichte, Konzertmitschnitte und Hintergründe aus dem hessischen Musikleben
Samstag 15:04 Uhr

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BR-Klassik

On stage

jonathan nottAmaconsort "Round thy coast" Gottfried Finger: Triosonate e-moll, op. 1, Nr. 7; Carolus Hacquart: Triosonate Nr. 3; Philipp van Wichel: Triosonate Nr. 1; La Ciagogna; Henry Purcell: Triosonate Nr. 6 Moderation: Tobias Föhrenbach Aufnahme vom 20. November 2019 im Studio 1 in Nürnberg Anschließend: Wolfgang Amadeus Mozart: Klaviertrio G-Dur, KV 496 (Wandel Trio); Dmitrij Schostakowitsch: Symphonie Nr. 15 A-Dur (Junge Deutsche Philharmonie: Jonathan Nott) Zwischen Basel und Den Haag liegen über 700 km, musikalisch jedoch liegen die beiden Metropolen eng beieinander. Das Königliche Konservatorium Den Haag und die Schola Cantorum Basiliensis sind erste Adressen der Alten Musikszene. Vier Studenten dieser beiden Musikhochschulen haben sich 2017 als Amaconsort zusammengetan aus dem Wunsch heraus, gemeinsam das facettenreiche Repertoire des 17. und 18. Jahrhunderts zu entdecken. Mit Erfolg! Lea Sobbe (Blockflöten), Lena Rademann (Barockvioline), Martin Jantzen (Viola da gamba/Barockcello) und Halldór Bjarki Arnarson (Cembalo) haben beim Deutschen Musikwettbewerb 2019 in Nürnberg den BR Klassik Sonderpreis erhalten und sind noch diesen Herbst ins Studio Franken gekommen, um aufregende Werke der Alten Musik einzuspielen. Ihre neue Entdeckungsreise führt sie an die Nordsee mit ihrem Programm "Round Thy Coast". Reisen Sie mit!
Samstag 15:05 Uhr

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BR-Heimat

BR Heimat - Blasmusik-Konzert

Tettauer BlasmusikWunderland bei Nacht Mit Karlheinz Brand Es spielen: die Tettauer Blasmusik, das Jugendblasorchester Marktoberdorf, der Musikverein Grafenrheinfeld, die Pollinger Blasmusik, das Nordbayerische Jugendblasorchester und andere "Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da", so heißt es in einem bekannten Schlager aus den 1930-er Jahren. Im Lied ist dieser Text als Aufforderung zu nächtlichen Vergnügungen gemeint. Mit den Stunden der Nacht verbinden die Menschen aber seit jeher auch ein gewisses Unbehagen, die Angst davor, was da wohl lauern könnte in der Dunkelheit. Wenn der "Abendmond" mit seinem silbrigen Licht die Nacht erhellt und zum "Mitternachtsblues" der "Tanz der Vampire"stattfindet, haben die Schatten der Nacht allerdings keine Chance. Die Nacht zum Tag machen die Tettauer Blasmusik, das Jugendblasorchester Marktoberdorf, der Musikverein Grafenrheinfeld, die Pollinger Blasmusik, das Nordbayerische Jugendblasorchester und andere. *** Hier präsentiert sich die bayerische Blasmusikszene zwischen Open-Air-Bühne und Konzertsaal, zwischen Promenadenkonzert und großer Symphonik. Hier werden Orchester, Dirigenten, Solisten und Komponisten porträtiert, Ereignisse beleuchtet und interessante Konzertprogramme noch einmal "neu" aufgelegt.
Samstag 17:05 Uhr

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HR2

Live aus der MET: "Echnaton" von Philipp Glass

philipp glassIn "Einstein on the Beach" und "Satyagraha" hatte Philipp Glass zwei bedeutende Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts in den Mittelpunkt seiner Opern gestellt: Albert Einstein und Mahatma Gandi. In seiner dritten Porträt-Oper wendet er sich nun einem faszinierenden König aus dem Alten Ägypten zu: Echnaton. Livesendung
Samstag 19:00 Uhr

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NDR kultur

Live aus der Metropolitan Opera New York

philip glassPhilip Glass: "Echnaton" Oper in drei Akten Libretto: Philip Glass, Shalom Goldmann, Robert Israel und Richard Riddell Echnaton: Anthony Roth Costanzo Nefertiti: J"nai Bridges Königin Tye: Dísella Lárusdóttir Horemhab: Will Liverman Aye: Richard Bernstein Amenhotep: Zachary James Hohepriester des Amon: Aaron Blake Chor und Orchester der Metropolitan Opera New York Ltg.: Karen Kamensek
Samstag 19:00 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Oper

David BrophyWexford Festival Opera O"Reilly Theater, Wexford Aufzeichnung vom 28.10.2019 Charles Villiers Stanford "The Veiled Prophet of Khorassan" (Der verschleierte Prophet), Romantische Oper in drei Akten Libretto: William Barclay Squire Mokanna, der verschleierte Prophet - Simon Mechlinski, Bariton Selika, eine Priesterin - Sinead Campbell-Wallace, Sopran Fatima, Hauptsklavin im Harem - Mairead Buicke, Sopran Azim, ein junger Krieger - Gavan Ring, Tenor Abdullah, Mokannas Sklave - John Molloy, Bass Der Kalif Mahadi - Thomas D. Hopkinson, Bass Ein junger Wächter - Dominick Felix, Tenor Wexford Festival Chor und Orchester Leitung: David Brophy Der irische Komponist Charles V. Stanford brachte seine orientalistische Oper "Der verschleierte Prophet" 1881 in Hannover heraus. Seitdem wurde sie kaum gespielt, das Wexford Opernfestival wagt sich jetzt an eine Neuinszenierung. Al-Muqanna, der verschleierte Prophet, war eine historische Figur aus der Frühzeit des Islam. Der Perser aus Chorasan, dem heutigen Afghanistan, war Alchimist, Politiker und Gründer einer eigenen Konfession. In die Geschichte ging er als Anführer ein, der sein Gesicht verschleiert hat, wohl weil er bei einem chemischen Experiment entstellt worden war. Zu Zeiten der kolonialen Kämpfe um Persien und Afghanistan im 19. Jahrhundert beschäftigten sich viele Briten mit den Legenden aus der Region. Der irische Komponist Charles V. Stanford komponierte eine typisch orientalistische Oper mit eben jenem Titel. "Der verschleierte Prophet" kam erstmals1881 in einer deutschen Fassung in Hannover auf die Bühne. Seitdem wurde das Werk kaum gespielt. Das Wexford-Opernfestival in Südwestirland wagte sich jetzt an eine Neuinszenierung des englischsprachigen Originals. Bei Stanford ist "Mokanna" eine negative Figur mit dämonischen Kräften, die auch die schönen Haremsdamen mit Zauberkunst zu manipulieren versteht. Am Ende jedoch steht sein Tod, die große Zentralmacht des Kalifen hat ihn und seinen Aufstand besiegt.
Samstag 19:05 Uhr

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SWR2

SWR2 Geistliche Musik

marcus creedAdventskonzert mit dem SWR Vokalensemble Stuttgart Leitung: Marcus Creed Heinrich Schütz: "Meine Seele erhebt den Herren" SWV 494 Andreas Gräsle (Orgel) Johannes Brahms: "Es ist das Heil uns kommen her" op. 29 Nr. 1 Arnold Mendelssohn: "Träufelt ihr Himmel von oben" op. 90 Nr. 5 Olivier Messiaen: "O sacrum convivium" Francis Poulenc: "Salve Regina" Krzysztof Penderecki: Cherubinischer Lobgesang Anonymus: Maria durch ein Dornwald ging (Konzert vom 26. November 2016 in der Evangelischen Kirche Gaisburg, Stuttgart)
Samstag 19:05 Uhr

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SWR2

SWR2 Abendkonzert

ensemble diderotMainzer Musiksommer 2019 Ensemble Diderot: Johannes Pramsohler, Roldán Bernabé (Violine) Gulrim Choi (Violoncello) Philippe Grisvard (Cembalo) Henry Purcell: Sonate für 2 Violinen, Violoncello und Basso continuo Nr. 6 C-Dur Z 795 Robert King: Sonetta after the Italion way Nicola Matteis Vater: Ayres for the violin, Buch 1-4, für Violine und Basso continuo Giovanni Battista Draghi: Sonate für 2 Violinen, Violoncello und Cembalo g-Moll Arcangelo Corelli: Ciaccona, Sonata da camera für 2 Violinen und Basso continuo G-Dur op. 2 Nr. 12 John Blow: Sonate für 2 Violinen, Violoncello und Cembalo A-Dur Godfrey Keller: Sonata für 2 Violinen, Violoncello und Cembalo g-Moll Henry Purcell: Sonate für 2 Violinen, Violoncello und Basso continuo Nr. 6 g-Moll Z 807 "The great Chaconne g-Moll" (Konzert vom 18. August 2019 in St. Antonius, Mainz) Maurice Steger, Laura Schmid (Blockflöte) Céline Pasche (Barockharfe, Blockflöte) Claudius Kamp (Barockfagott, Blockflöte) Max Volbers (Cembalo, Blockflöte) Giovanni Battista Fontana: Sonata seconda per canto solo Francesco Turini: Sonata per due canti e basso "Il Corisino" Giovanni Battista RIccio: Canzon a quattro "Il Rossignolo" Theodor Schwartzkopff: Sonata in g per flauto, fagotto e basso Joseph Bodin de Boismortier: Concerto pour 5 flutes sans basse A-Dur op. 15 Nr. 5 Henry Purcell: Chacony, 3 parts upon a Ground Z 731 Arcangelo Corelli: Concerto für 2 Blockflöten, Bass und Basso continuo D-Dur op. 6 Nr. 4 (Konzert vom 13. August 2019 in der Seminarkirche Mainz) Das von dem Geiger Johannes Pramsohler gegründete Ensemble Diderot gehört derzeit zu den interessantesten und originellsten Kammermusikformationen Europas im Bereich der Alten Musik. Hoch gelobt wird das energievolle und virtuose Spiel des Ensembles aus Paris, das seinen Namen dem Schriftsteller und Philosophen Denis Diderot verdankt. Der "Paganini" - und "Hexenmeister der Blockflöte" sowie "The world"s leading recorder player" - das sind nur wenige Beschreibungen, die man über Maurice Steger in der Presse findet. Der Virtuose gehört zu den vielseitigsten Blockflötisten, Dirigenten und Musikpädagogen im Bereich der Alten Musik. Als charismatischer Musiker gelingt es ihm mitreißend und voller Energie, die Blockflöte in ihren variantenreichen Formen als Instrument neu zu positionieren.
Samstag 20:03 Uhr

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SR2 Kulturradio

Oper

isabel leonardJules Massenet: Werther BIENVENUE - SR 2 LIVE Orchestra of the Royal Opera House, Covent Garden Edward Gardner, Dirigent Juan Diego Flórez, Bariton - Werther Jacques Imbrailo, Bariton - Albert Isabel Leonard, Mezzosopran - Charlotte Heather Engebretson, Sopran - Sophie Alastair Miles, Bass - Der Amtmann Vincent Ordonneau, Tenor - Schmidt Michael Mofidian, Bariton - Johann Stephanie Wake-Edwards, Mezzosopran - Käthchen ByeongMin Gil, Tenor - Brühlmann Aufnahme vom 1. Oktober 2019 aus dem Royal Opera House in London
Samstag 20:04 Uhr

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WDR3

WDR 3 Konzert live

stefan parkmanMit Susanne Herzog Anton Bruckner - Messe e-Moll Mit Pauken und Trompeten: Vor 150 Jahren wurde Anton Bruckners e-Moll-Messe in Linz uraufgeführt. Der WDR Rundfunkchor, Bläser des WDR Sinfonieorchesters und der Kölner Domorganist Winfried Bönig erinnern daran mit einem klangprächtigen Konzert. Bruckner hat seine Messe zur Feier der Fertigstellung des ersten Bauabschnittes des Mariendomes in Linz komponiert: "1869 von mir einstudiert und dirigiert an dem herrlichsten meiner Lebenstage bei der Einweihung der Votivkapelle", schrieb Bruckner hinterher stolz, "Bischof und Statthalter toastierten auf mich bei der bischöflichen Tafel." Der Komponist selbst hat seine Messe im Freien, sozusagen auf der Baustelle, aufgeführt und deshalb dem Chor auch nicht ein komplettes Orchester an die Seite gestellt, sondern lediglich ein Bläserensemble. Sigfrid Karg-Elert: Nun danket alle Gott "Marche triomphale", in der Bearbeitung für Orgel und Bläserensemble von Anders Högstedt Bengt Hambraeus: Motetum archangeli Michaelis Lili Boulanger: Psaume 24 "La terre appartient à l"Éternel" Charles-Marie Widor: Finale aus der Orgelsinfonie Nr. 8, op. 42,4 Eugène Gigout: Grand Choeur Dialogué, in der Bearbeitung für Orgel und Bläserensemble von Anders Högstedt Anton Bruckner: Messe Nr. 2 e-Moll Winfried Bönig, Orgel; Instrumentalensemble des WDR Sinfonieorchesters; WDR Rundfunkchor, Leitung: Stefan Parkman Übertragung aus der Kölner Philharmonie
Samstag 20:04 Uhr

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BR-Klassik

Konzert mit dem Chor des Bayerischen Rundfunks

nora thieleLeitung: Rupert Huber Hassan Sadeghi, Sprecher; Nora Thiele, Percussion Hildegard von Bingen: "O nobilissima viriditas"; György Ligeti: "Lux aeterna"; Rupert Huber: "Das Licht der Öllampe" Aufnahme vom 23. November 2019 im Münchner Prinzregententheater Licht - unendliche Klangwelten "Dort wo Licht ist, herrscht keine Dunkelheit mehr". In der Bibel ist Licht viel mehr als bloße Helligkeit - es steht zum einen als Quelle wahrer Erkenntnis, aber auch symbolisch für göttliche Allgegenwärtigkeit. Im Konzert des BR-Chores unter dem Titel "Das Licht der Öllampe" versucht sich der österreichische Chorleiter und Komponist Rupert Huber dem Faszinosum Licht musikalisch anzunähern. Dabei spannt er einen Bogen von spirituellen Klängen aus dem Mittelalter, komponiert von der Mystikerin und Ordensfrau Hildegard von Bingen, über Ligetis gigantisches 16-stimmiges Chorwerk "Lux aeterna" bis hin zu einer Rezitation des Lichtverses aus dem Koran. Krönender Abschluss des Konzertabends wird die Uraufführung eines eigenen Werkes sein: Das "Licht der Öllampe" für gemischten Chor und Instrumente ist ein Kompositionsauftrag eigens für diesen Abend. Rupert Hubert schlägt mit diesem außergewöhnlichen Programm eine interkulturelle Brücke zwischen christlicher und islamischer Symbolik. Gleichzeitig eröffnet er dem Publikum damit einen musikalischen Raum zu Spiritualität und Transzendenz. BR-Klassik sendet einen Mitschnitt vom 23. November 2019 aus dem Münchner Prinzregententheater.
Samstag 20:05 Uhr

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Cosmo

BIG UP! Berlin 2019

seun kutiMit Francis Gay Mit Seun Kuti, Pongo, Fixi, Juba, Salwa Houmsi und Mercy Milano Live aus dem Club Gretchen
Samstag 21:00 Uhr

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Bremen Zwei

Sounds in concert: Yaron Herman Trio

yaron hermanKonzertmitschnitt vom 6. September 2019, BLG-Forum, Bremen Paris ist schon lange seine Heimat. Dort war Yaron Herman einst für einen Zwischenstopp auf dem Weg nach Israel gelandet. Die Stadt faszinierte ihn. Und bietet ihm heute Alles, was er sich für sein Leben als Jazzmann wünscht. Wobei der international gefeierte Pianist längst auch traditionelle Konzertsäle füllt. Herman stammt aus Tel Aviv. Ursprünglich wollte er Profi-Basketballer werden. Doch eine Knieverletzung zwang ihn, sich neue Ziele zu setzen. Also konzentrierte er sich aufs Klavier, und erwies sich alsbald als Ausnahmetalent, angeleitet von einem renommierten Lehrer und Musikphilosophen. Mit Anfang 20 reihte er sich ein in den Tross junger israelischer Jazz-Studenten, die sich im klassischen Heimatland des Jazz, den USA, ausbilden lassen. Schnell stellte er fest, dass die dortigen schulischen Vorgaben nicht seinen Vorstellungen entsprechen. In Paris fasste Yaron Herman alsbald Fuß. 2003 erschien sein erstes Album. Eine zeitlang bildete das Klavier-Trio die Basis seiner Arbeit. So etablierte er sich auch international. Zuletzt suchte er dagegen andere Herausforderungen, experimentierte dabei nicht nur mit Instrumentierungen, sondern auch mit Sounds. Das Konzert im Rahmen des Bremer Musikfestes bestritt Herman dagegen wieder in purer Trio-Form. Es wurde ein intensiver Konzertabend mit extremen dynamischen Spannungsbögen und einem brillant agierenden Leader.
Samstag 22:00 Uhr

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NDR Info

Jazz Konzert

orchestra baobabJazzBaltica 2019: Orchestra Baobab Arne Jansen Trio Mit Beatrice Gamza Erstsendung am Sonnabend, Wiederholung am Dienstag auf NDR Blue
Samstag 22:05 Uhr

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rbb Kultur

LATE NIGHT JAZZ

Philipp Groppermit Ulf Drechsel Kollektiv Nights #2019: Felix Henkelhausen 7 Mit gerade mal 25 Jahren gehört Felix Henkelhausen schon zu den Aktivposten der Berliner Jazzszene. Er spielt in diversen Bands, organisiert Konzertreihen und tritt zunehmend auch als Komponist in Erscheinung. Seine aktuellsten Kompositionen präsentierte er bei den Kollektiv Nights mit einem neuen Septett, zu dem neben dem Bandleader am Bass die Sängerin Ayse Cansu Tanrikulu gehörte, der Trompeter Brad Henkel, der Tenorsaxofonist Philipp Gropper, der Pianist Elias Stemeseder sowie die beiden Schlagzeuger Max Santner und Ludwig Wandinger. Konzertaufnahme vom 27. August 2019, Berlin TIYATROM bis 00:00 Uhr
Samstag 23:04 Uhr

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