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Marie-Luise Langwald, Essen Katholische Kirche

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Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

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Kalenderblatt

Vor 150 Jahren: Der französische Schriftsteller Alexandre Dumas gestorben

09.10 Uhr
Das Wochenendjournal

10.00 Uhr
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10.05 Uhr
Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Der Regisseur und Drehbuchautor Achim von Borries Heiße Bar-Nächte, zwielichtige Drogengeschäfte, Geldgier und Armut in einer brodelnden Großstadt: Das sind die Zutaten von "Babylon Berlin". Die aufwendige Krimiserie lässt die Goldenen Zwanziger wiederauferstehen und feiert seit 2017 eine beispiellose Erfolgsgeschichte. Drei Regisseure und Drehbuchautoren arbeiten Seite an Seite an der Hitserie - und Achim von Borries ist einer von ihnen. 1968 wurde er in München geboren, Regisseur werden wollte er schon immer. Direkt nach dem Abitur befanden ihn die Filmhochschulen allerdings als zu jung. Weil er trotzdem nach Berlin ziehen wollte, begann Achim von Borries dort ein Studium der Geschichte, Politikwissenschaft und Philosophie. Mit 25 wurde er dann Regiestudent an der Deutschen Film- und Fernsehakademie. Sein Abschlussfilm und Kinodebüt "England!" lief auf internationalen Festivals und gewann mehrere Preise. Achim von Borries widmet sich den verschiedensten Themen mit großer Feinfühligkeit und beherrscht das Drama ebenso wie die Komödie. Kurz nachdem er die zwölf Drehbücher zur vierten Staffel "Babylon Berlin" abgegeben hatte, kam er für die Aufzeichnung von "Klassik-Pop-et cetera" ins Berliner Deutschlandfunk-Studio.

11.00 Uhr
Nachrichten

11.05 Uhr
Gesichter Europas

Der Kampf um die Heimat: Geschichtspolitik in Kroatien Die Länder des Balkans sind aus der Sicht vieler Mitteleuropäer ein "Pulverfass", Konflikte um Blut, Ehre oder Religion können jederzeit plötzlich aufbrechen. Und die Geschichte scheint es zu belegen: blutige Schlachten zwischen Christen und Muslimen im Osmanischen Reich. Brutale Massaker im Zweiten Weltkrieg. Hass und Vernichtungswahn in den Jugoslawienkriegen. Kroatien ist Teil dieser jahrhundertealten Geschichte - als Täter und Opfer zugleich. Grit Eggerichs taucht für die "Gesichter Europas" in diese Geschichte ein, um die kroatische Gegenwart zu verstehen.

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Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik

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Internationale Presseschau

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13.30 Uhr
Eine Welt

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15.05 Uhr
Corso - Kunst & Pop

Das Musikmagazin

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Bücher für junge Leser

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Computer und Kommunikation

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19.10 Uhr
Sport am Samstag

20.00 Uhr
Nachrichten

20.05 Uhr
Hörspiel

des Monats Laute Nächte Von Thomas Arzt Regie: Andreas Jungwirth Mit Sarah Viktoria Frick, Marie-Luise Stockinger, Felix Kammerer und Nikolaus Barton Komposition: Hearts Hearts Produktion: ORF 2020 Länge: 45'03'' Die Begründung der Jury: "Das muss man sich erst mal trauen: Ein Hörspiel über Gehörlosigkeit. In dem vom ORF produzierten Stück "Laute Nächte" sind der Autor Thomas Arzt und der Regisseur Andreas Jungwirth dieses Wagnis eingegangen. Anna ist gehörlos, Martin nicht. Bei ihrer ersten Begegnung spielt das keine Rolle. Denn die findet auf der Tanzfläche in einem Club statt, wo man die Bässe der Musik mit dem ganzen Körper spüren kann - und es zu laut ist, um sich zu unterhalten. Eine klassische, fast prototypische Boy-meets-Girl-Geschichte dient Thomas Arzt als Folie für eine Versuchsanordnung. Wann wird es, nach der ersten, durch stumme Blicke und körperliche Anziehung vermittelten Begegnung, kompliziert? Wann wird sich entscheiden, ob Martin Anna als "behindert" einschätzt und das Interesse an ihr verliert - oder sich die Möglichkeit für eine echte Beziehung eröffnet? In formaler Hinsicht besticht das poetische Hörspiel durch seine dramaturgische Stringenz und eine alltagsnahe Sprache, die gleichwohl gerade so stilisiert ist, dass klar wird: Es geht hier nicht um platten Sozialrealismus, sondern um die Reflexion von Erfahrungswelten. Inhaltlich ist die große Leistung des Stücks, dass es nicht nur Hörenden einen Perspektivwechsel in die Situation von Gehörlosen ermöglicht. Die Themen, die Anna im Dialog mit Kathi verhandelt, sind ganz generell für das Verhältnis von Menschen mit und ohne Behinderung relevant, wenn nicht gar noch allgemeiner für das von Mehrheitsgesellschaft und marginalisierten Gruppen. Der zentrale Kunstgriff ist es, diese Geschichte als Liebesgeschichte zu erzählen, wo neben der Spannung zwischen Thema und Medium auch noch alle möglichen Kitsch- und Klischeefallen lauern. Doch auch in diese Fallen tappt das Stück nicht, und genau daraus bezieht es seine stärkste Wirkung. Es verhandelt das Verhältnis von Menschen mit und ohne Behinderung im Kontext einer intimen Beziehung - und damit sieht sich das Publikum hautnah mit der Frage konfrontiert, wie man denn selbst mit einer solchen Situation umgehen würde. Wer würde sich in gesamtgesellschaftlichen Diskursen nicht für Barrierefreiheit und Inklusion stark machen? Aber wie würde man sich im Kontext privater Beziehungen verhalten?" Die Deutsche Akademie der Darstellenden Künste in Frankfurt am Main zeichnet jeden Monat ein Hörspiel aus den Produktionen der ARD-Anstalten aus. Die Entscheidung über das HÖRSPIEL DES MONATS trifft eine Jury, die jeweils für ein Jahr unter der Schirmherrschaft einer ARD-Anstalt arbeitet. Am Ende des Jahres wählt die Jury aus den 12 Hörspielen des Monats das HÖRSPIEL DES JAHRES. Laute Nächte

22.00 Uhr
Nachrichten

22.05 Uhr
Atelier neuer Musik

Emotional Logic Misha Cvijovic's Projekt mit dem Berliner Zafraan Ensemble Von Martina Brandorff Impulsartig Emotionen zeigen - das war die Hauptintention. Für ein Projekt mit dem Zafraan Ensemble komponierte die junge serbische Komponistin Misha Cvijovic die sechs menschlichen Grundemotionen. Im Zuge der Erarbeitung wurde "Emotional Logic" zu einem Blick auf Corona und Quarantäne. Cvijovic, Jahrgang 1984, ist als Komponistin, Regisseurin und musikalische Leiterin ein künstlerisches Multitalent. In ihrer aktuellen Arbeit "Emotional Logic" geht es darum, Grundgefühlen wie Angst, Ekel, Trauer, Wut, Freude und Überraschung Ausdruck zu verleihen. Cvijovic, Kompositionsschülerin von Eun Hwa Cho, spannt dafür einen Bogen von eigens entwickelten, exakt notierten Spieltechniken hin zu Sequenzen freier Improvisation. Im Zuge der Covid-19-Krise nahm das Projekt eine überraschende Wende. Quarantäne und Corona-Schutz seitens der Mitwirkenden wurden ungeplant zu einem konstituierenden Faktor der Komposition. Klangforschung und Selbstreflektion ereigneten sich auf doppeltem Boden - in der Wirklichkeit wie in virtueller Tealität.

22.50 Uhr
Sport aktuell

23.00 Uhr
Nachrichten

23.05 Uhr
Lange Nacht

Alles wird nie erzählt Eine Lange Nacht über den amerikanischen Schriftsteller Henry James und seine berühmte Familie Von Manfred Bauschulte Regie: Burkhard Reinartz Die beiden Amerikaner Henry (1843-1916) und William (1842-1910) James haben die Dimensionen der menschlichen Erfahrung erkundet wie wenige. Gegenseitig angetrieben von erstaunlicher Produktivität wirkte der ältere Bruder, William, als Psychologe und Philosoph und der Jüngere, Henry James, als Essayist und Romancier. Die "Lange Nacht" erzählt von den leidvollen Dramen in ihrer Familie, von den Schrecken des amerikanischen Sezessionskrieges und den transatlantischen Abenteuern der Brüder. William James gilt heute als Begründer der Emotionspsychologie. Als Meister der indirekten Charakterisierung seiner Figuren war Henry James stilbildend für Autoren wie James Joyce oder John Dos Passos.

23.57 Uhr
National- und Europahymne

00.00 Uhr
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Lange Nacht

Alles wird nie erzählt Eine Lange Nacht über den amerikanischen Schriftsteller Henry James und seine berühmte Familie Von Manfred Bauschulte Regie: Burkhard Reinartz Die beiden Amerikaner Henry (1843-1916) und William (1842-1910) James haben die Dimensionen der menschlichen Erfahrung erkundet wie wenige. Gegenseitig angetrieben von erstaunlicher Produktivität wirkte der ältere Bruder, William, als Psychologe und Philosoph und der Jüngere, Henry James, als Essayist und Romancier. Die "Lange Nacht" erzählt von den leidvollen Dramen in ihrer Familie, von den Schrecken des amerikanischen Sezessionskrieges und den transatlantischen Abenteuern der Brüder. William James gilt heute als Begründer der Emotionspsychologie. Als Meister der indirekten Charakterisierung seiner Figuren war Henry James stilbildend für Autoren wie James Joyce oder John Dos Passos.

01.00 Uhr
Nachrichten

02.00 Uhr
Nachrichten

02.05 Uhr
Deutschlandfunk Radionacht

02.07 Uhr
Klassik live

A cappella Festival Leipzig 2020 Werke von Johann Michael Bach, Johann Sebastian Bach, Heinrich Schütz u.a. amarcordplus: Isabel Schicketanz, Sopran Heidi Maria Taubert, Sopran Stefan Kunath, Altus Wolfram Lattke, Tenor Robert Pohlers, Tenor Frank Ozimek, Bariton Daniel Knauft, Bass Holger Krause, Bass Aufnahme vom Eröffnungskonzert am 1.5.2020 aus der Thomaskirche Leipzig

03.00 Uhr
Nachrichten

03.05 Uhr
Heimwerk

Hans Gál Concertino für Violine und Streichorchester, op. 52 Leonard Bernstein Serenade nach Platons "Gastmahl" für Solo-Violine, Streicher, Harfe und Perkussion Erez Ofer, Violine Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin Leitung: Frank Beermann und Omer Meir Wellber

03.55 Uhr
Kalenderblatt

04.00 Uhr
Nachrichten

04.05 Uhr
Die neue Platte XL