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Musikalische Idole: Janis Joplin (4/5) Von Thomas Dittrich RIAS Berlin 1985 Vorgestellt von Michael Groth (Teil 5 am 04.01.2020) Beginn einer tödlichen Karriere. Alkohol und Drogen fordern ihren körperlichen Tribut.


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Studio 9

Kultur und Politik am Morgen


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06.20 Uhr

 

 

Wort zum Tage

Militärdekan Dirck Ackermann, Berlin Evangelische Kirche


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Aus den Feuilletons


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Interview


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Buchkritik


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09.05 Uhr

 

 

Im Gespräch

Live mit Hörern 0 08 00 22 54 22 54 gespraech@deutschlandfunkkultur.de


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10.00 Uhr

 

 

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Lesart

Das politische Buch


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Studio 9 - Der Tag mit ...


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13.00 Uhr

 

 

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Breitband

Medien und digitale Kultur


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14.05 Uhr

 

 

Rang 1

Das Theatermagazin


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Vollbild

Das Filmmagazin


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16.00 Uhr

 

 

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Echtzeit

Das Magazin für Lebensart


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Studio 9 kompakt

Themen des Tages


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17.30 Uhr

 

 

Tacheles


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Feature

Wirklichkeit im Radio Die Callas - Beschreibung einer Leidenschaft (2/2) Von Claudia Wolff Regie: Barbara Entrup Mit: Brigitte Röttgers, Christa Rossenbach Ton: Christa Schaaf Produktion: SDR/NDR/WDR/SFB 1987 Länge: 54'18 Ein Feature-Klassiker, der das Sprechen über Musik zum Thema macht. Im zweiten Teil geht es um das schwierige Verhältnis der Primadonna zu ihrem Publikum. Wer reinen Schönklang suchte, wurde bei ihr nicht fündig. Und immer lauerte in den Extasen die Lust auf den Absturz. Der Charakter der Primadonna, ihr schwieriges Verhältnis zum Publikum und die Callas-Debatte dominieren den zweiten Teil des legendären Features. Hat sie eigentlich schön gesungen? Oder ging es ihrer animalischen Phrasierungsintelligenz um viel mehr als nur Wohlklang? Claudia Wolff lässt die Enthusiastin und den Skeptiker ringen um die Wahrheit hinter den vielen Callas-Klischees. Claudia Wolff, geboren 1941, studierte Literaturwissenschaft und Philosophie, lebt als Autorin in Heidelberg, arbeitet vorwiegend fürs Radio. Sie ist Mitglied der Akademie der Künste Berlin-Brandenburg. 2004 erschien ihr Buch: "Letzte Szenen mit den Eltern". Radiostücke: "Cosima Wagner, geborene Liszt, geschiedene von Bülow" (SDR/WDR/SFB/NDR 1998), "Im Abstammungsglück. Greise Szenen" (WDR/SWR/SFB/Deutschlandfunk 2001). Die Callas - Beschreibung einer Leidenschaft (2/2)


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Oper

Wexford Festival Opera O'Reilly Theater, Wexford Aufzeichnung vom 28.10.2019 Charles Villiers Stanford "The Veiled Prophet of Khorassan" (Der verschleierte Prophet), Romantische Oper in drei Akten Libretto: William Barclay Squire Mokanna, der verschleierte Prophet - Simon Mechlinski, Bariton Selika, eine Priesterin - Sinead Campbell-Wallace, Sopran Fatima, Hauptsklavin im Harem - Mairead Buicke, Sopran Azim, ein junger Krieger - Gavan Ring, Tenor Abdullah, Mokannas Sklave - John Molloy, Bass Der Kalif Mahadi - Thomas D. Hopkinson, Bass Ein junger Wächter - Dominick Felix, Tenor Wexford Festival Chor und Orchester Leitung: David Brophy Der irische Komponist Charles V. Stanford brachte seine orientalistische Oper "Der verschleierte Prophet" 1881 in Hannover heraus. Seitdem wurde sie kaum gespielt, das Wexford Opernfestival wagt sich jetzt an eine Neuinszenierung. Al-Muqanna, der verschleierte Prophet, war eine historische Figur aus der Frühzeit des Islam. Der Perser aus Chorasan, dem heutigen Afghanistan, war Alchimist, Politiker und Gründer einer eigenen Konfession. In die Geschichte ging er als Anführer ein, der sein Gesicht verschleiert hat, wohl weil er bei einem chemischen Experiment entstellt worden war. Zu Zeiten der kolonialen Kämpfe um Persien und Afghanistan im 19. Jahrhundert beschäftigten sich viele Briten mit den Legenden aus der Region. Der irische Komponist Charles V. Stanford komponierte eine typisch orientalistische Oper mit eben jenem Titel. "Der verschleierte Prophet" kam erstmals1881 in einer deutschen Fassung in Hannover auf die Bühne. Seitdem wurde das Werk kaum gespielt. Das Wexford-Opernfestival in Südwestirland wagte sich jetzt an eine Neuinszenierung des englischsprachigen Originals. Bei Stanford ist "Mokanna" eine negative Figur mit dämonischen Kräften, die auch die schönen Haremsdamen mit Zauberkunst zu manipulieren versteht. Am Ende jedoch steht sein Tod, die große Zentralmacht des Kalifen hat ihn und seinen Aufstand besiegt.


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22.30 Uhr

 

 

Die besondere Aufnahme

Mieczyslaw Weinberg zum 100. Geburtstag Mieczyslaw Weinberg Concertino für Violine und kleines Orchester Tobias Feldmann, Violine Deutsche Sinfonietta Leitung: Dirk Wucherpfennig Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2019


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Fazit

Kultur vom Tage


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Stunde 1 Labor


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Diskurs

Reden über Veränderung Wie wollen wir arbeiten? Michael Akinlaton, Zusteller bei der Deutschen Post, ehem.Betriebsratsvorsitzender DHL Delivery, ehem. Konzernbetriebsrat Fabian Hinrichs, Schauspieler und Autor Anna Ott, Talentgewinnungsexpertin Christoph Magnussen, Unternehmer, YouTuber, New Work Moderation: Christine Watty Aufzeichnung vom 01.12.2019, Haus der Berliner Festspiele


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Tonart

Chansons und Balladen Moderation: Wolfgang Meyering


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04.00 Uhr

 

 

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Tonart

Clublounge Moderation: Oliver Schwesig


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